Back in Berlin: Szeneviertel und Hostelleben

Gestern Abend nach meiner letzten Vorlesung für diese Woche, ging es für mich zusammen mit einer Freundin nach Berlin. Am Sonntag gehen wir auf die Glow und haben uns dazu entschieden von Donnerstag auf Freitag schon hochzufahren. Also ging es mit dem Auto los. Die Fahrt war eigentlich ganz angenehm und wir kamen kurz nach 4 im Hostel an. Allerdings sind wir erst 2 Stunden später im Bett gelegen, da wir das Auto nocheinmal umparken mussten. Unser Hostel befindet sich in Friedrichshain, nur ein paar Hundert Meter vom nhow Hotel entfernt, in dem ich im Sommer meine Tage in Berlin verbrachte. Wir haben mit dem Hostel ein echtes Schnäppchen gemacht und dafür ist es auch echt ziemlich gut.

Nachdem wir also um 6 schlafen gegangen sind, wachte ich um kurz nach 11 auf und fing direkt an ein paar Texte für die Uni zu lesen. Um kurz nach 14 Uhr gingen wir Mittagessen. Im „the Bowl“, dass nur 600 m von unserem Hostel entfernt ist.

Wiedereinmal gönnte ich mir eine leckere California Bowl und einen Pink Protein Smoothie.


The Bowl in Berlin-Friedrichshain an der Warschauer Straße

Auch wenn es heute etwas länger dauerte, ich war wie immer einfach super zufrieden mit dem Essen. Vor allem, weil es einfach schön ist einfach mal wieder in ein Restaurant gehen zu können und so herlich normal einfach alles essen zu können. Denn im The Bowl ist, wie ich bereits in meinen letzten Berlin Blogposts im August erwähnt hatte, alles gluten- und laktosefrei.

Nach dem leckeren Essen ging es direkt zur Oberbaumbrücke. Diese ist nicht weit vom „The Bowl“ entfernt und ein beliebter Fotospot in Berlin. Verständlicherweise, denn sie sieht einfach nur mega cool aus und man hat einen wunderbaren Ausblick auf die Spree. Und den perfekten Blick auf das nhow Hotel, in dem ich im Sommer war. Da bekam ich schon fast Heimweh nach den pinken Zimmern.

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Blick auf die Spree von der Oberbaumbrücke

Pulli: Primark

fullsizeoutput_fcHose: Vero Moda

Tasche: Zara

Schuhe: Nike

Von der Oberbaumbrücke ging es direkt zur East Side Gallery, die direkt neben der Brück liegt.

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Ich war zwar schon ziemlich oft an der East Side Gallery, aber ich finde dort hinzugehen ist jedes Mal ein neues Erlebnis und ich habe immer ein schönes Gefühl von Freiheit dort. Dieses restliche Stück Mauer zeigt mir, wie gut wir es eigentlich haben. Kein Krieg in unserem Land, wir haben unsere Freiheit und ein Deutschland, dass eine Einheit bildet. So viele Menschen haben für diese Freiheit gekämpft und wir haben einfach das Privileg diese zu genießen.

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Von der East Side Gallery ging es, weil es schon dunkel geworden war, zurück ins Hostel. Dort richteten wir uns, um anschließend in eine Bar direkt neben dem Hostel zu gehen. Dort trank ich einen leckeren Virgin Frozen Strawberry.

Da wir am Vortag so lange wach waren, ging es um halb Elf zurück ins Hostel. Am nächsten Morgen wollten wir natürlich fit sein. Denn es ging shoppen. Also stand ich auch um halb 10 auf.

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Warschauer Straße

Zum Shoppen ging ich zu aller erst auf die Friedrichstraße. Dort gibt es Monki und Weekday und ich freute mich schon mega, endlich wieder dort shoppen gehen zu können. Zu aller erst kaufte ich dort aber nichts und lief weiter Richtung Zara.

Und danach zu H&M. Dort kaufte ich ebenfalls nichts und lief wieder zurück zu Monki und Weekday. Auf dem Weg dorthin kaufte ich mir eine Tasche und ein paar Ohrringe.

Bei Weekday nahm ich mir ein rotes Kleid mit, das mir einfach davor nicht aus dem Kopf ging. Kennt ihr das auch, wenn man sich in ein Teil schockverliebt und es einfach haben muss?

Bei Monki nahm ich mir dann noch einen gelben Hoodie und einen weinroten Pullover mit, eine Baskenmütze und ein paar Avocado Socken. Ich liebe im Moment einfach coole Socken, die man aus den Schuhen rausblitzen lassen kann.

Von Monki aus fuhr ich zum Alexanderplatz. Im Alexa habe ich dann erstmal Sushi gegessen. Das war aber leider nur so mittelmäßig. Nach dem Essen ging es dann weiter mit Shoppen. Im Deichmann kaufte ich mir noch ein paar Schuhe. Mein Glow Outfit war jetzt perfekt. Nachdem wir dann noch eine Weile im Alexa waren, liefen wir auf den Alexanderplatz, schauten noch schnell bei Topshop und dm vorbei und gingen dann zu Starbucks. Ich nahm einen Caramel Macchiato. Vom Alexanderplatz aus liefen wir dann zurück zum Hostel.

Da es am nächsten Morgen früh auf die Glow ging, bestellten wir uns nur noch etwas zu essen. Ich hatte einen vietnamesischen Burger mit Lachs und Avocado. Der war so locker. Deshalb liebe ich Berlin unter anderem so, weil ich echt viel Auswahl an Essen habe und es einfach so lecker dort ist.

Leider ging nun der letzte richtige Tag in Berlin zu Ende. Ich hätte gerne noch so viel gesehen, aber das ist ein Grund bald wieder nach Berlin zu fahren.

Am nächsten Tag ging es dann morgens direkt auf die Glow. Davon berichte ich euch dann im nächsten Beitrag.

xo Vio

 

 

 

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