Travel Diary 2017: Spontan Flug

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Ich wollte heute morgen gar nicht aufstehen, da ich wusste, dass es heute heim geht. Doch ich musste mich aus dem Bett quälen und zum Frühstück gehen. Das genoss ich heute besonders. Und es gab sogar Körnerbrötchen für mich. Und Smoothie.


Was mich beim Frühstück im nhow Hotel am Meisten gefreut hat war, dass die glutenfreien Sachen alle eingepackt waren, so dass überhaupt nichts dran kommt. 

Nach dem Frühstück ging es wieder ins Zimmer, den Rest packen. 

Collage Look


Pullover: Reserved

Jeans: Only

Boots: Deichmann

Nachdem alles zusammengepackt war, ging es zur Rezeption, auschecken. Dort entschieden wir uns auch relativ spontan dazu, zurückzufliegen. Und hier fing das Chaos an. Wir hatten die geschoppten Klamotten in offenen Taschen. So kann man natürlich nicht fliegen. Also fuhren wir mit dem Taxi zum Hauptbahnhof, in der Hoffnung dort einen Koffer kaufen zu können. Wir rannten, jeder mit einem Koffer und mehreren Taschen vollgepackt, durch den Hauptbahnhof. Doch wir fanden keinen Koffer. Also stiegen wir ins nächste Taxi und fuhren zum Flughafen Tegel. Dort gab es Gott sei Dank einen Koffershop. Jetzt habe ich einen knallgelben Koffer. Zusätzlich zu meinem Türkisenen. In den Koffer packte ich innerhalb einer Minute alle meine Sachen aus den Taschen. An uns liefen schon Bauarbeiter und Sicherheitspersonal vorbei, die uns helfen wollten. Aber selbst ist die Frau und ging letztendlich auch sehr schnell. Musste es auch, denn es war kurz vor 11 und wir wollten den frühesten Flug, um 12.55 bekommen. Mit jeweils zwei Koffern rannten wir zum AirBerlin Schalter. Mit AirBerlin zu fliegen war ja schon ein kleines Glücksspiel. Aber wir hatten heute tatsächlich Glück. Wir bekamen direkt zwei Tickets, mussten von Terminal A zu Terminal C rennen, gaben schnell unsere Koffer ab. Nun konnten wir uns Gott sei Dank etwas Zeit lassen. 

Ohne Stress ging es durch die Sicherheitskontrolle. Nachdem das Boarding 20 Minuten später als geplant begann, stiegen wir ins Flugzeug.


Und mit nur etwas Verspätung ging es dann in die Luft. Und das war wirklich wesentlich angenehmer als die ganze Nacht mit dem Zug durch Deutschland zu fahren und morgen früh erst nach Hause zu kommen. Der Flug verlief auch sehr angenehm und wir holten die kleine Verspätung sogar wieder auf. 


In Stuttgart angekommen bekamen wir auch direkt unser Gepäck und mit der S-Bahn und U-Bahn ging es dann nach Hause. 

Zu Hause angekommen musste ich ersteinmal aufs Bürgerbüro und danach ging es ans Koffer auspacken.

So traurig ich bin, dass der Urlaub schon vorbei ist, so froh bin ich auch wieder in meiner Wohnung zu sein. Und heute Nacht wieder in meinem eigenen Bett zu schlafen. Denn das ist bekanntlich doch das Beste. 

Ich bin dankbar für alle Eindrücke, die ich sammeln durfte und habe im Urlaub auch wieder viel über mich selbst gelernt. Jetzt kann der Alltag gestärkt wieder starten. Und ein bisschen habe ich ja doch auch noch frei, bis das Semester beginnt. 

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