Travel Diary 2017: Ein Tag auf Sylt

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Heute Morgen stand ich bereits um sechs Uhr auf, damit wir um sieben frühstücken konnten. Da wir einen langen Tag vor uns hatten gab es ein reichhaltiges Frühstück mit Müsli, Brötchen, Obst, Tee, Kaffee und Saft. Denn es ging nach Sylt. Zum einen wollten wir die schöne Landschaft der Insel sehen, zum anderen besuchten wir meinen Großcousin und seine Frau, die auf Sylt wohnen. 

Nach dem Frühstück ging es also direkt zum Bahnhof in Sankt Peter-Ording. In Husum mussten wir umsteigen. Dort ergatterten wir Gott sei Dank noch zwei freie Plätze im Zug. Letztendlich war dieser total voll, so dass nach ein paar Haltestellen niemand mehr einsteigen durfte. Wir waren also auch total glücklich, als wir wieder aussteigen konnten. 

In Westerland angekommen holte mein Großcousin uns am Bahnhof ab und wir fuhren auf einen Kaffee zu ihm nach Hause. Schnell brachen wir von dort aus aber wieder auf, um über Kampen nach List. In Kampen fuhren wir durchs Dorf, um die wunderschönen Häußer anzuschauen. 

Unterwegs hielten wir auch öfters um Bilder machen zu können. Mit der Spiegelreflex knipste ich drauf los. Die Bilder werde ich euch sobald ich wieder in Stuttgart bin auch zeigen. 

Einer der Spots war ein wunderschöner Strandabschnitt. 



Hose und Oberteil: Primark

Tasche: Zara

Anschließend gings dann weiter nach List. Dort steht mittlerweile ein Riesenrad, mit dem wir auch direkt fuhren. Von da aus hat man einen wunderschönen Blick auf Sylt. Nachdem wir drei Runden gedreht hatten, gingen wir bei Gosch essen. Für mich gab es Lachs mit Reis. Hingegen unseren Erfahrungen bei Gosch in Sankt Peter-Ording hatte ich heute überhaupt keine Probleme etwas zu essen zu bekommen. 

Nach dem Essen ging es wieder ein Stück zurück, wieder durch Kampen und ans rote Kliff. Von dort aus hat man einen wunderschönen Blick übers Meer. Von dort aus ging es dann an einen Strand, der nicht weit von dort weg war. Auf dem Weg dorthin kamen wir an kleinen Läden von Valentino und Burberry vorbei. 

Um den Strand zu erreichen mussten wir über ein langen Steg laufen, der durch unglaublich schöne Dühnen führte. 


Am Ende des Stegs hatte man einen wunderschönen Ausblick über den Strand und das Meer. 


Total beeindruckend ist vor allem, dass man von dort sogar den Westerlander Strand in der Ferne sieht. 

Wir gingen direkt ins Wasser. Es war zwar ein bisschen frisch, aber ich hab mich direkt daran gewöhnt und lies mich in den Wellen treiben. Es gab auch ein paar recht hohe Wellen. Zumindest für die Wellen, die ich in meinem Leben schon erlebt habe. Für Sylt waren sie aber anscheinend nicht richtig hoch. Das kann mein Großcousin natürlich gut beurteilen. 

Nachdem wir das Wasser ausgiebig genossen hatten, haben wir noch etwas getrunken. 


Kleid: SheIn

Danach ging es auch schon wieder zurück nach Westerland. Dort verabschiedeten wir uns von meinem Großcousin und seiner Frau. Nachdem wir uns lange nicht gesehen hatten, war es mal wieder schön so einen Tag miteinander zu verbringen und wir haben echt viel über die Insel gelernt. 

Nach der Verabschiedung schlenderten wir noch ein bisschen durch Westerland. Einmal über die Friedrichstraße zur Strandpromenade. 


Wieder zurück, noch kurz zu Edeka und ab zum Bahnhof. Direkt in den Zug, der danach wieder einmal voll wurde. Mit Verspätung kamen wir in Husum an, bekamen zum Glück den Anschlusszug. In Sankt Peter-Ording angekommen liefen wir zum Hotel und setzten uns noch draußen auf die Terrasse, um etwas zu trinken. Ich bestellte einen alkoholfreien Hugo, der superlecker war. Leider mussten wir ein bisschen zu lange warten. Dann ging es hoch aufs Zimmer. 

Erschöpft, aber glücklich kann der Tag jetzt Enden. Und gerade an solchen Tagen merkt man, wie schön unsere Erde doch sein kann, wenn sie so bleibt wie sie ist. Manchmal braucht man nicht mehr als ein schönen Fleck Erde und Familie. 

Ich bin dankbar dafür, genau das heute erlebt haben zu dürfen und so endet dieser Tag nun mit einem Lächeln. 

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